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Allgemeines zum Thema Katzenbilder - Katzen ins rechte Licht gerückt...

Jeder Tierliebhaber möchte natürlich auch Fotos von seinem kleinen Freund machen. Auch Katzenbesitzern geht es da nicht anders. Einige Tipps sollte man vielleicht beachten, damit es auch wirklich gelungene Schnappschüsse werden: Nie von oben herab fotografieren. Immer auf die gleiche Höhe gehen, auch wenn man sich dazu hinlegen muss. So nah wie möglich an das Tier herangehen, damit es möglichst großflächig auf dem Sucher erscheint. Der Hintergrund sollte neutral und ohne störende Gegenstände sein. Auch auf einen guten Kontrast achten. Nie eine weiße Katze vor weißem Grund aufnehmen. Das ist nur etwas für Profis, die über ein eigenes Studio verfügen. Bei schwarzen Katzen immer einen Blitz verwenden. Am besten sehen Katzen im Freien aus, zwischen Gras oder vor dem Hintergrund eines blauen Himmels. Das beste Licht zum Fotografieren bietet sich in den Dämmerstunden an. Mittags und nachmittags ist das Licht zu grell. Bei Aufnahmen im Gegenlicht den Blitz einschalten, das erhöht die Brillanz und Helligkeit des Motivs auch dann, wenn die Lichtverhältnisse das Blitzen nicht unbedingt erforderlich machen. Wenn Du diese Regeln beachtest, kann eigentlich nichts mehr schief gehen, sind Katzen doch von Natur aus fotogen. 

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Tierisch gute Fotos - Fotograf John Lund
Er gehört zweifelsohne zu einem der weltbesten Fotografen. John Lund ist gleichwohl auch einer der verrücktesten Tierfotografen. In seinem Studio in San Fransisco entstehen die witzigsten und skurrilsten Tierbilder, die man sich nur denken kann. Das absolut Unfassbare an seinen Fotos: Die Tiere sind allesamt lebendige Wesen. Lunds Katzen und Hunde sind dressiert. Am Computer werden die Aufnahmen, die er mit seinen Tieren macht, dann verändert, verzerrt, optimiert, usw, bis letztendlich die amüsanten fertigen Bilder vorliegen. Besuche doch mal seine Seite und überzeuge Dich selbst: www.johnlund.com 
Warum funkeln Tieraugen blau?
Hobbyfotografen kennen das: Bei Blitzlicht haben oft alle auf dem Familienfoto rote Augen - bis auf Hund oder Katze. Wie kommt das? Wie Forscher der Universität Houston/USA feststellten, haben Tiere hinter der Netzhaut das so genannte Tapetum. Es schickt für eine bessere Nachtsicht das einfallende Licht nochmals durch die Sehzellen der Netzhaut. Je nach Alter und Rasse schimmern daher Tieraugen auf Fotos gelb, blau oder grün.
Katzenmalerei
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