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Alternative Medizin |
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Themen der Seite:
Schüssler-Salze, Bachblüten,
Aroma u. Magnetfeldtherapie,
Aloe Vera u. Akupunktur,
Wasser u. Akupressur
, Lichtherapie u. Tierkinesiologie,
magische
Steine u. Niewundcreme |
| Allgemeines
zu Alternative Medizin |
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Die Naturheilkunde biete eine
alternative Behandlungsmöglichkeit an. Sie kann Dir unter anderem bei
aggressiven Katzen sehr nützlich sein. Durch die Bachblütentherapie kann man
schon erreichen, dass eine aggressive Katze ausgeglichener und ruhiger wird. Du
musst dafür das typische Verhalten und die Veranlagung Deiner Katze kennen oder
kennen lernen. Für jeden Typ gibt es entsprechende spezifische
Bachblüten-Zusammenstellungen. Die Akkopunktur wird schon seit Ewigkeiten bei
dem Menschen angewendet, warum sollte sie nicht auch Deiner Katze helfen?
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| Geschichte
der Homöopathie |
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Geschichte
Die Homöopathie wurde vor fast 200 Jahren von einem deutschen Arzt namens Samuel Hahnemann begründet.
Er entwickelte die Theorie von " similibus similia curentur, ", welche besagt,
dass Gleiches Gleiches heilt.
Wirkungsweise
Homöopathische Arzneimittel werden in einer sehr spezifische Weise zubereitet.
Die ursprüngliche Substanz stammt normalerweise von einer natürlichen Quelle,
wie Pflanzen oder Mineralien und wird schrittweise verdünnt. Im homöopathischen Sprachgebrauch wird dieses Verdünnen potenzieren genannt, da durch jeden
Arbeitsschritt die "Heilkraft" der Arznei verstärkt wird. Selbst, wenn rein rechnerisch nicht einmal mehr ein Molekül der ursprünglichen Substanz vorhanden ist.
Die homöopathische Grundlagenforschung befindet sich vergleichsweise in den Kinderschuhen.
Doch obwohl die eigentlichen Wirkungsmechanismen noch weitgehend im Dunkeln liegen, haben klinische
Versuche und die tägliche Praxis ergeben, dass Homöopathie Erfolge bringt.
Behandlung
Es gibt zwischen ein und zwei tausend homöopathische Arzneimittel, von denen der ausgebildete
Homöopath das finden muss, welches am besten mit dem Symptombild des Patienten übereinstimmt.
Aus diesem Grund dauert der Erstbesuch des Patienten einige Zeit, meistens länger als beim
Schulmediziner.
Dieses erstes Aufsuchen des Homöopathen kann auch etwas kostspieliger sein, weil es oft Stunden dauert,
den Patienten in allen Einzelheiten kennen zu lernen, was aber unabdingbar für eine homöopathische
Diagnose ist.
Dafür sind die Arzneien vergleichsweise sehr billig und von Nebenwirkungen praktisch frei.
Ein großer Vorteil der homöopathischen Behandlung liegt darin, die
Lebenskraft zu stärken und so insgesamt die Abwehrbereitschaft des Körpers auf Krankheiten
zu erhöhen..
Herkömmliche Medikamente unterdrücken häufig Zeichen der Krankheit, ohne
dass die auslösende Ursache
beseitigt wurde (symptomatische Behandlung).
Kleine Lehre der Homöopathie Das
homöopathische Heilmittel Silicea:
Der Tierhomöopath verordnet diese Mittel zur Nachbehandlung von chronischen
Leiden und Entzündungen mit Eiterbildung, wie z. b. Afterdrüseninfektion,
chronische Bindehautentzündung oder Mittelohrentzündung. Silicea ist ein
anderer Ausdruck für Kieselsäure, die vom Körper in winzigen Mengen ins Gewebe
eingelagert wird. Das homöopathische
Heilmittel Arnika:
In der Tierheilkunde gibt man Arnikatabletten bei Vorbereitung und
Nachbehandlung von operativen Eingriffen, Zahnbehandlungen, nach einem Schock
oder starker körperlicher Anstrengung, nach einer schweren Geburt, einem Unfall
und Verletzungen aller Art. Arnika ist eines der wirksamsten homöopathischen
Mittel und wird auch als "Allheilmitte" bezeichnet. Das
homöopathische Heilmittel Hypericum:
Der Tierhomöopath verordnet dieses Mittel, das auch Johanniskraut heißt,
bei Schmerzen durch Bisse, Verletzungen oder anderen Wunden. Es kann auch
positiv auf Lähmungserscheinungen einwirken. Bei Katzen kann man Schmerzen of
schlecht erkennen. Ruhelosigkeit oder mangelnder Appetit kann Anzeichen dafür
sein. Das homöopathische
Heilmittel Arsenicum:
Dieses ist bei den meisten Menschen nur als Gift bekannt. Dass es auch als
homöopathisches Heilmittel dient, wird so manchen verwundern. Es wird jedoch
als Mittel gegen akutes Erbrechen und Durchfall, gegen Fieber,
Bindehautentzündung, Niesen, Appetitlosigkeit und viele Hauterkrankungen auch
in der Tierhomöopathie eingesetzt. Bei Arsenicum ist der Wirkstoff, wie bei
allen homöopathischen Mitteln, extrem hoch verdünnt und damit
unschädlich. Das homöopathische
Heilmittel Cantharis:
Der Tierhomöopath verordnet Cantharistabletten bei akuter und chronischer
Blasen- und Nierenentzündung, bei Insektenstichen, Verbrühungen oder Ekzemen.
Homöopathische Heilmittel sind zur Nachbehandlung einer chronischen Krankheit
oft besser als zur Ersttherapie. Das
homöopathische Heilmittel Sulfur:
Der Tierheilpraktiker verordnet dieses Mittel bei Ekzemen, chronischen
Hautleiden, Krätze, Räude oder Vereiterungen. Es eignet sich, richtig
angewandt, auch bei chronischem Durchfall oder Fieberzuständen. Sulfur, also
Schwefel, wird schon seit Jahrhunderten zur Behandlung von Hautproblemen, aber
auch bei Verstopfung angewandt. Das
homöopathische Heilmittel Scutellaria:
Der Tierhomöopath verordnet dieses Mittel bei Angst, Überregbarkeit und Nervosität.
Katzen, die übermäßig lebhaft sind und die Wohnung auf den Kopf stellen,
können ein wenig besänftigt werden. Man bezeichnet Scutellaria (Helmkraut)
auch als den homöopathischen "Tranquillizer". Das
homöopathische Heilmittel Euphrasia:
Der Tierheilpraktiker empfiehlt Euphrasia zur Linderung von
Bindehautentzündungen und bei tränenden Augen. Ein Tropfen der Urtinktur mit
einem Eierbecher voll abgekochtem, lauwarmen Wasser gibt ein recht wohltuendes
Augenbad. Innerlich wird Euphrasia bei allergischen Erscheinungen und Schnupfen
angewandt.
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| Die
Schüssler-Salze |
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Dr. Schüssler war davon
überzeugt, dass exakt aufeinander abgestimmte Mineralsalze einen geordneten
physiologischen Zellstoffwechsel überhaupt erst möglich machen. Der berühmte
Homöopath sah in Geweben und Organen einen Zusammenschluss bestimmter
Zellverbände, die ganz spezielle Funktionen innehaben. Eben diese Funktionen,
von denen natürlich auch in hohem Maße der Gesundheitszustand eines Lebewesens
abhängt, seien auf die Existenz anorganischer Salze angewiesen, um problemlos
zu agieren. Schüssler beschrieb zwölf Salze, die im Blut und in den
Körperzellen nachweisbar und für das Wohlbefinden des Organismus mit
verantwortlich sind. Der wissenschaftliche Ansatz des Homöopathen wurde nach
seinem Tod von Schöpfwinkel durch zwölf "Biochemische
Ergänzungsmittel" vervollständigt. Die Wirkungsweise stellt sich als
substitutionelle Homöopathie dar, bei der sie als Stimulans der körperlichen
Regelmechanismen fungieren. Sie sind zwar nicht in der Lage, von außen fehlende
Stoffe zu ersetzen, aber dennoch betreiben die Schüssler-Salze allem Anschein
nach einen Mangel-Ausgleich. Sie sorgen dafür, das kranke Zellen, die nicht
mehr Mineralien oder Spurenelemente aufnehmen können, über einen längeren
Zeitraum hinweg feinmolekularen Reizen ausgesetzt sind, um so deren Mangel bzw.
Missverhältnis auszugleichen. Die Salze sind bis zu einem Verhältnis von D6
oder D12 verrieben. Dosierung in Tablettenform.
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| Übersicht
über die 12 Schüssler-Salze |
| Bezeichnung: |
zum Einsatz
bei folgenden Indikationen: |
NR. 1: CALCIUM
FLUORATUM
(Die Zubereitung des grauweißen Pulvers erfolgt durch eine Vermischung
mit Milchzucker und einer anschließenden Verreibung.) |
Knochen- und
Zahnanomalien
Knochen- und Zahnerkrankungen
krankhafte Veränderungen an der Wirbelsäule
verhärtetes Bindegewebe u. Drüsen
Unterstützung von Tumorbehandlungen |
NR.
2: CALCIUM PHOSPHORICUM
(Das Salz wird gerne in Verbindung mit Calcium fluoratum angewendet.) |
Knochen-
und Zahnprobleme
nervöse Störungen
Juckreiz
oberflächliche o. eitrige Entzündungen
Schwäche |
NR. 3: FERRUM
PHOSPHORICUM
(Hergestellt wird dieses Salz aus Eisenphosphat.) |
Eisenmangelanämie
Infektionsanfälligkeit
frische Wunden, Verletzungen, Blutungen
Lebensschwäche
erkrankte Jungtiere |
NR.
4: KALIUM CHLORATUM
(Hergestellt aus dem Mineral Sylvin) |
Katarrhe
verschiedener Organe u. d. Schleimhäute
Impfreaktionen
Verbrennungen
lokale Pilzerkrankungen |
NR. 5: KALIUM
PHOSPHORICUM
(Da dieses wertvolle Mineral in vielen Lebensmitteln vorkommt, ist
Kaliummangel allgemein recht selten.) |
Infektionskrankheiten
Erschöpfungszustände
Nervosität und Schlaflosigkeit
Herz- u. Muskelschwäche
Entzündungen, Bakterien-, Virenbefall |
NR.
6: KALIUM SULPHURICUM
(Wird chemisch hergestellt.) |
chronischen
Entzündungen
rheumatischen Gelenk- u. Muskelschmerzen
Vergiftungen |
NR. 7: MAGNESIUM
PHOSPHORICUM
(Wird auch als "homöopathisches Aspirin" bezeichnet) |
Koliken
Neuralgien
Migräne |
NR.
8: NATRIUM CHLORATUM (MURIATICUM)
(Hauptbestandteil dieses Mittels ist Kochsalz) |
nässenden
Ekzemen
Abmagerung
Appetitlosigkeit
Nervenschwäche |
NR. 9: NATRIUM
PHOSPHORICUM
(Chemisch hergestellt, soll den Säurehaushalt regulieren) |
Neigung zur
harnsauren Diathese
Gallen- und Nierengries
Gallen-, Nieren- und Blasensteine
rheumatische Erkrankungen |
NR.
10: NATRIUM SULPHURICUM
(Wird auch als Glaubersalz bezeichnet.) |
nässende
Hautausschläge
Hautpilze
Ödeme, die durch Nieren- oder Leberinsuffizienz verursacht werden
rheumatische Erkrankungen |
| NR. 11: SILCEA |
Drüsenentzündungen
Verhärtungen im Bereich der Drüsen
Narben
akuten und chronischen Entzündungen mit Eiter und Neigung zur
Fistelbidlung |
NR.
12: CALCIUM SULPHURICUM
(Ist eigentlich nichts anderes als Gips) |
Erweichung
und Resorption alter eitriger Prozesse (Abszesse, Furunkel, etc.) |
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Bachblütenthearpie |
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Geschichte und Idee
Die Bachblütentherapie wurde erstmals von dem
walisischen Arzt Edward Bach erwähnt.
Seiner Meinung nach basieren Krankheiten auf psychischen Konflikten.
Da Körper und Geist (oder Seele) nicht zu trennen sind vertrat er die
Auffassung, nie nur die Krankheit selbst zu behandeln, sondern immer den
Patienten als Ganzes zu sehen. Der geistige Einfluss auf das körperliche
Wohlbefinden ist unbestritten und Bach sagte diesen zu, über das vegetative
Nervensystem negativ auf das Immunsystem zu wirken, indem dieser sogenannte
"Gefühlsschlacken" produziert, die den "Energiekörper
verunreinigen".
Er ging von der Annahme aus, dass bestimmte seelische Persönlichkeitstypen zu
ganz bestimmten Reaktionsweisen neigen, was sie dann auch im Krankheitsfall tun.
So widmete er sich der Aufgabe eine Heilmethode für
diese negativen Gefühls- oder Gemütszustände zu finden, die einfach und
nebenwirkungsarm anzuwenden sein sollte. Dabei entdeckte er die Heilkraft
verschiedener Wildpflanzen, die eben heute als Bachblüten bekannt sind.
Die, in den von ihm verwendeten Pflanzen enthaltene Energie hat die Kraft, die
Gefühlsschlacken so in Bewegung zu versetzen, dass sie sich von selbst auflösen
und daher der Krankheit zumindest ihre psychische Grundlage entzogen wird.
Herstellung
Angewendet werden die Bachblüten als
Pflanzenauszüge. Die reifen Blüten werden morgens gepflückt und in frischem
Quellwasser ausgezogen, bis sie verwelkt sind und dem Wasser ihre Energie übertragen
haben. Danach werden diese Essenzen mit Alkohol konserviert und nach dem Vorbild
der Homöopathie zu den gebrauchsfertigen Tropfen verdünnt.
Anwendung
Die Bachblütentherapie wird vor allem bei
Angstzuständen, Verhaltensauffälligkeiten, Stress und zur unterstützenden
Behandlung diverser Erkrankungen eingesetzt. |
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| Übersicht
über die verschiedenen Bachblüten |
| Bezeichnung: |
zum Einsatz
für: |
| Agrimony
(Odermennig) |
unausgeglichene
und unruhige Tiere |
| Aspen
(Espe, Zitterpappel) |
sensible und ängstliche
Tiere |
| Beech (Rotbuche) |
aggressive Tiere |
| Centaury (Tausendgüldenkraut) |
willensschwache,
unterwürfige und gutmütige Tiere |
| Cerato (Bleiwurz,
Hornkraut) |
unsichere Tiere
mit mangelndem Selbstvertrauen |
| Cherry Plum (Kirschpflaume) |
angespannte, in
Stresssituationen stehende Tiere |
| Chestnut Bud (Rosskastanienknospe) |
konzentrations-
und lernschwache Tiere |
| Chicory (Wegwarte) |
Tiere, die nach
Aufmerksamkeit suchen |
| Clematis (Weiße
Wegwarte) |
motivationslose,
desinteressierte und passive Tiere |
| Crab Apple (Holzapfel) |
Tiere mit übertriebenem
Reinlichkeitsbedürfnis |
| Elm (Ulme) |
Tiere mit
geringem Selbstvertrauen und innerer Sicherheit |
| Gentian (Herbstenzian) |
misstrauische und
übervorsichtige Tiere |
| Gorse (Stechginster) |
Tiere mit
geringem Lebenswillen |
| Heather (Schottisches
Heidekraut) |
Tiere mit hohem
Zuwendungsbedürfnis, die daher lästig und aufdringlich sind |
| Holly (Stechpalme) |
aggressive und
gefährliche Tiere |
| Honeysuckle (Geißblatt) |
Tiere mit wenig
Lebensfreude und denen Veränderungen zu schaffen machen |
| Hornbeam (Hainbuche) |
erschöpft
wirkende und unmotivierte Tiere |
| Impatiens (Drüsentragendes
Springkraut) |
nervöse, leicht
reizbare Tiere |
| Larch (Lärche) |
Tiere mit
mangelndem Selbstvertrauen |
| Mimulus (Gefleckte
Gauklerblume) |
ängstliche und
überempfindliche Tiere |
| Mustard (Wilder
Senf) |
launische und
unausgeglichene Tiere |
| Oak (Eiche) |
unermüdliche,
sich verausgabende Tiere |
| Olive (Olive) |
kraftlose und oft
müde Tiere |
| Pine (Schottische
Kiefer) |
unsichere und
unterwürfige Tiere |
| Red Chestnut (Rote
Kastanie) |
übertrieben fürsorglich
und bemutternde Tiere |
| Rock Rose (Gelbes
Sonnenröschen) |
Angstzustände
und panikartiges Verhalten |
| Rock Water (Wasser
aus Heilquellen) |
Tiere mit extrem
eingefahrenen Gewohnheiten |
| Scleranthus (Einjähriger
Knäuel) |
Tiere
mit extremen Stimmungsschwankungen |
| Star of Bethlehem
(Doldiger Milchstern) |
psychisch und körperlich
geschockte Tiere |
| Sweet Chestnut (Edelkastanie) |
erschöpfte, an
der Grenze ihrer Belastbarkeit stehende Tiere |
| Vervain (Eisenkraut) |
übertrieben
eifrige und dickköpfige Tiere |
| Vine (Weinrebe) |
tyrannische
Tiere, die sich nicht unterordnen wollen |
| Walnut (Walnuss) |
? |
| Water Violet (Sumpfwasserfeder) |
unnahbare,
einzelgängerische Tiere |
| White Chestnut (Rosskastanie) |
konzentrationsschwache
und unsichere Tiere |
| Wild Oat
(Wildtrespe) |
intelligente
Tiere ohne Durchhaltevermögen |
| Wild Rose (Heckenrose) |
depressiv
erscheinende Tiere ohne Lebenswillen |
| Willow (Weide) |
schlecht
gelaunte, mürrische Tiere |
| Rescue (Notfalltropfen) |
Bestehen
aus: Cherry Plum, Clematis, Impatiens, Rock Rose, Star of Bethlehem |
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| Aromatherpaie |
| Die
Aromatherpie ist in aller Munde. Mit Düften
können wir uns entspannen und anregen, über
Gerüche stimulieren wir unser Immunsystem,
schnuppern uns in den Schlaf oder lassen uns mit
einem Weck-Aroma aus demselben holen. Tieren
geht es nicht anders - aber: Ihre Nasen sind
noch nicht so überlastet wie unsere. Und sie
sind tausendmal feiner und sensibler. Außerdem
stinkt so mancher Katze, was wir duftend
empfinden. Wenn Du Dein Tier also mit einer
Aromatherapie verwöhnen willst, musst Du sie
viel feiner dosieren und zu anderen Aromen
greifen. Katzen z. B. erinnert der
Baldriangeruch keineswegs an Menschen, sondern
an Kater und Kätzinnen in Hochzeitslaune. Ein
Grund, warum schon feinste Baldriangeruchsspuren
sie "geistig wegtreten" lassen.
Ähnliche Hochgefühle entstehen, wenn die
Katzennase Catnip, das getrocknete Grün der
Katzenminze schnuppert. Es erinnert die Katze an
Muttern, an Liebe, an Sex, auch wenn sie ihn nie
hatte. Manche Katze besabbert Catnipspielzeug,
andere schleppen es stundenlang mit sich herum,
wieder andere verteidigen es gegen jeden und
alles. Aber eigentlich alle reagieren darauf.
Der Grund, warum Katzen gerne mit Spielzeug
spielen, wenn man mit den Handflächen daran
gerubbelt hat oder warum sie gerne mit
"Schweißsocken" spielen, ist der,
dass sie die Spuren, die der Mensch darauf
hinterlässt, sofort erkennen und dieser Geruch
bei ihnen die Erinnerung an herrliche Stunden
mit dem Herrchen weckt.
Aromen,
die Katzen erregen: Baldrian, Catnip,
Olivenöl, Lebertran, Melkfett, Lavendel |
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| Magnetfeldtherapie |
Außer
Sportpferden werden mittlerweile auch Hunde und
Katzen vermehrt mit der Magnetfeldtherapie
behandelt. Viele Tiere fühlen sich auf der
Therapiematte wohl, besonders wenn das Herrchen
sie dabei streichelt. Einige Katzen können sich
so entspannen, dass sie einschlummern,
anscheinend ist die Wirkung des Magnetfeldes
sehr beruhigend. Die Therapiematte pulsiert in
bestimmten Stärken und Frequenzen und sendet
Wellen an den Tierkörper aus. Diese Energie
dringt zu jeder einzelnen Zelle vor und versorgt
die Zellen mit hundert Prozent Sauerstoff,
erklären die Therapeuten die Wirkung der
Magnetfelder. So wird außer der Haut auch
tiefere Schichten wie Knochen und Muskeln
therapiert. Im Inneren werden so Prozesse
angekurbelt, die den körpereigenen "Reparaturmechanismus"
fördern. Einige Katzenbesitzer schwören
auf die Magnetfeldtherapie und sagen, dass
Erfolge schnell sichtbar wären. Dabei sei es
relativ egal, welches Leiden behandelt werde:
Brüche und Wunden würden schneller heilen,
Durchblutungsstörungen könnten verbessert
werden und das Immunsystem würde gestärkt.
Für die Magnetfeldtherapie braucht es keine
Spritzen oder Tabletten, die das Tier
schlucken muss. Außerdem ist dei Behandlung an
sich völlig schmerzlos. Grundsätzlich hat sie
so gut wie keine Nebenwirkungen. Nur in
Sonderfällen wie Tumoren kann eine
Magnetfeldtherapie gravierende Auswirkungen
haben. Deshalb sollte grundsätzlich vor
Therapiebeginn der Tierarzt konsultiert werden,
um herauszufinden ob und welche Therapie die
richtige ist. Nur mit einer genauen Diagnose und
der richtigen Magnetfrequenz kann die Behandlung
dem Kätzchen helfen. Eine Therapie beim
Tierarzt dauert etwa 20 Minuten und wird
eventuell als Therapieserie angewandt. Dreimal
in der ersten Woche, danach vielleicht noch
zweimal pro Woche. Viele Ärzte kombinieren auch
die Magnetfeldtherapie mit der Schulmedizin oder
mit alternativen Naturheilmethoden. Dass ein
Magnetfeld sehr wohl Auswirkungen auf den
Organismus hat zeigt das natürlich Magnetfeld
der Erde. Zugvögel und Fische, sowie Bienen
orientieren sich immer instinktiv danach.
Wer nun nicht so recht an die Magnetfeldtherapie
glauben möchte, dem sei gesagt, dass Katzen
selbst sich mit ihrem Schnurren und den somit
erzeugten Frequenzen einer Selbstheilung
unterziehen oder es einfach nur zur Beruhigung
benutzen. |
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| Aloe
Vera |
Heute
gibt es eine riesige Palette an Produkten mit
Aloe Vera zur äußeren und inneren Anwendung.
Die vielen Inhaltsstoffe (400) sollen einfach
gegen alles wirken z. B. gegen Pilze, Bakterien,
Entzündungen, Hautprobleme, Viren, Schmerzen,
Verbrennungen, Infektionen. Sie reinigen den
Darm, stärken das Immunsystem, regen den
Appetit an, fördern die Verdauung und die
Sehkraft.
Viele Produkte werden auch extra für Tiere
angeboten. Da Haustiere häufig unter Fell- und
Hautproblemen leiden wie auch an einem sensiblen
Magen oder Appetitlosigkeit, greifen viele
Tierfreunde zu diesen Produkten. Natürlich
können solche Produkte den Tierarzt nicht
ersetzen... |
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| Akupunktur |
Ob
man es glauben mag oder nicht: Tatsächlich ist
die Akupunktur bei Tieren genauso alt wie beim
Menschen, nämlich rund 6000 Jahre. In den USA
lassen Hundehalter schon seit langem ihre
vierpfotigen Freunde mit den kleinen Nadeln
behandeln.
Nun mag man meinen, dies würde schmerzen. Aber:
Das Stechen der Nadeln unter die Haut ist
überhaupt nicht schmerzhaft und dient dazu, den
durch eine Krankheit unterbrochenen Energiefluss
im Tierkörper wieder zu regulieren. Die Wirkung
der Nadeln auf das einzelne Tier kann allerdings
unterschiedlich sein - beispielweise beruhigend,
entspannend oder sogar einschläfernd.
Die Akupunktur gilt als Schmerztherapie.
Angewandt werden kann sie aber auch bei
Arthrosen, Atemwegserkrankungen,
Schwächezuständen oder Haut- und
Augenentzündungen. Wichtig: Nur gesunde,
funktionsbereite Körperzellen können
akupunktiert werden. Auch Stress lässt sich
durch eine Akupunkturbehandlung abbauen. Die
Heilungskräfte innerer Organe können angeregt
werden. Ob die Therapie bei dem jeweiligen
Patienten angezeigt ist, stellt der Akupunkteur
vor der ersten Sitzung in einer ganzheitlichen
Untersuchung des Tieres fest. Bei manchen
Erkrankungen ist eine Akupunkturtherapie nicht
ausreichend. Angewandt werden kann sie bei den
meisten Heimtieren.
Weitere Informationen gibt es bei der
Internationalen Gesellschaft für
Veterinär-Akupunktur: www.ivas.org |
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| Salbeitee
bei z. B. Zahnfleischentzündungen |
| Wer
feststellt, dass sich seine Katze ständig die
Schnauze reibt, würgt oder schlecht Luft
bekommt, sollte schnellstmöglich seinen
Tierarzt aufsuchen. Aber auch der Halter kann
etwas tun. Bei einfachen Zahnfleisch- und
Mundschleimhautentzündungen helfen Spülungen
mit lauwarmen Salbeitee oder eine Mischung aus
Arnikatinktur, Calendulatinktur (ein Löffel der
Mischung auf ein Glas warmes Wasser). Spüle
damit zweimal täglich mit einer Plastikspritze
(natürlich ohne NADEL!!!) vorsichtig die
Mundhöhle Deiner Katze aus. |
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| Wasser
- flüssiges Heilmittel garantiert ohne
Nebenwirkungen |
Es
ist das älteste Heilmittel der Welt,
wird in allen Kulturen genutzt und ist
universell einsetzbar. Nach den Menschen
können jetzt auch Tiere von den
Kräften des feuchten Elements
profitieren. Wasser bereitet Hunden zwar
natürlich mehr Freude als Katzen - sie
können und wollen gerne baden -, aber
den Katzen hilft das nasse Element
natürlich auch. Fell, Haut und
Schleimhäute vor allem bei
Wohnungskatzen leiden enorm unter der
trockenen Raumluft. Schon ein winziger
Springbrunnen oder ein offenes Aquarium
(natürlich mit Schutz vor dem
reinfallen) schafft Abhilfe. Von beiden
geht zudem noch eine beruhigende Wirkung
auf nervöse Samtpfoten aus. Wasserdampf
zum Inhalieren löst Schleim und macht
die Atemwege frei. Für viele Katzen ist
das Einatmen der feuchtwarmen Dämpfe
sogar ein Genuss.
Ganz neu und besonders empfehlenswert
für ältere Tiere, und für Tiere die
unter Bandscheibenschäden und
arthritischen Beschwerden leiden, ist
das Wasserbett. In ein robustes
(krallen- und zahnsicheres)
"Laken" wird Wasser und eine
Emulsion gefüllt. Das flexible Gelee
passt sich den Bewegungen des darauf
liegenden Körpers unaufhörlich an, so
dass das Körpergewicht auf die gesamte
Bettfläche verteilt wird. Kein Gelenk
wird durchs Liegen dauerbelastet,
dadurch verkrampfen die vierbeinigen
Schläfer nicht unbewusst, sondern
entspannen die Muskulatur und das
Skelett. Zusätzlich kann das Gelwasser
auf jede gewünschte Temperatur
aufgeheizt werden. Die Wärme
unterstützt dann die Heilprozesse, die
im Schlaf stattfinden. |
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| Heilen
durch Berührung (Akupressur) |
Berührungen
vermitteln Freundschaft und Liebe, geben
Vertrauen und Kraft. Dass auch Tiere
liebevolle Berührungen genießen, merkt
jeder Besitzer bei den täglich
fälligen Streicheleinheiten. Mehr
sogar, Berührungen können auf die
verschiedenste Weise Körper und Seele
unserer vierbeinigen Hausgenossen
heilen. Fast schon ein Klassiker auf
diesem Gebiet ist der TTouch, zusammen
mit anderen Übungen auch als TT.E.A.M.
(Tellington-Touch-Every-Animal-Method)
bekannt, der von der Kanadierin Linda
Tellington-Jones entwickelt wurde.
Ursprünglich nur für Pferde gedacht,
fand sie mit dieser Methode einen Weg,
zahlreichen verschiedenen Tierarten zu
helfen. Selbst ein Python zählte schon
zu ihren Patienten! Doch das schönste
am TTouch ist, das es quasi von jedem
erlernt und angewendet werden kann. Mit
kreisenden, abstreichelnden Bewegungen
wandert man über den Körper der Katze.
Finger, Hand oder auch Fingerkuppen und
Ballen liegen leicht auf dem Fell. Nun
beschreibt die Hand eine 1 1/4 Drehung,
wobei das Fell mit verschoben wird. Ob
mit oder gegen den Uhrzeigersinn gedreht
wird, spielt keine Rolle. Und nicht der
Druck ist entscheidend - schon sanftes
Drehen bringt eine große Wirkung, denn
ein ganz wichtiges Element des TT.E.A.M.
ist die intensive Beschäftigung mit dem
Tier. Versuche es doch einfach einmal
selbst, Dein vierbeiniger Liebling wird
es Dir zeigen, welche Berührungen ihm
gut tun und welche nicht.
Auch die aus der menschlichen Arztpraxis
bekannte Reflexionsmassage tut Tieren
gut und hilft. Dabei sind die
Grundgedanken bei Mensch und Tier die
gleichen: Der Körper teilt sich in drei
Querbereiche und zehn Längslinien, die
in Händen und Füßen enden. Dadurch
entstehen dort die so genannten
Reflexpunkte, die, über die
Längslinien, mit allen Organen des
Körpers verbunden sind. Durch Massage
dieser Punkte werden also Impulse an die
verschiedensten Organe geschickt. Bei
Tieren gibt es jedoch einen Unterschied:
Die Reflexpunkte an den Pfoten sind
nicht besonders stark ausgeprägt, darum
wird bei ihnen der Kopf massiert. Je
nach Krankheit unterscheiden sich zwei
Massagearten: die ableitende, die
Energien nimmt und so Entzündungen und
Schmerzen lindern kann, und die
aufbauende Massage, die Energien aufbaut
und so die Genesung beschleunigt. In der
Praxis sieht der Unterschied so aus,
dass bei der ableitenden Massage links
mit dem Uhrzeigersinn und rechts gegen
den Uhrzeigersinn massiert wird und bei
der aufbauenden Massage ist es dann
umgekehrt. Die ableitende Massage kann
man einfach einmal ausprobieren, bei der
aufbauenden Massage sollte man vorher
einen Fachmann zu Rate ziehen, da sich
eventuelle Entzündungen dadurch ggf.
verschlimmern statt verbessern.
Fast schon mystisch mutet die
esoterische Reikitherapie an. Sie geht
davon aus, dass Eingeweihte in der Lage
sind, über ihre Hände oder auch nur
durch Gedanken die Lebenskraft Qi auf
Mensch und Tier zu übertragen und sie
so körperlich und seelisch zu stärken.
Reiki wird in Seminaren gelehrt, in
denen der Meister seinen Schülern die
Fähigkeit vermitteln möchte, die so
genannten Reikistrahlen auszusenden und
so zu Gebern der kosmischen Energien zu
werden, an die die Reikitheorie
glaubt.
Ob nun kosmische Energien oder
Reflexpunkte, TTouch oder einfach
liebevolle Streicheleinheiten:
Berührungen tun gut und die Katze wird
die zusätzliche Aufmerksamkeit mit
Sicherheit genießen. |
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| Wie
Licht und Farben heilen helfen - Die
Lichttherapie |
Die
Sonne, das wissen wir alle, stärkt unser
Immunsystem, über ihre Strahlen fängt die Haut
eine Vorform von Vitamin D ein und kann daraus
das für Knochen, Fell und Haut so wichtige
Vitamin erzeugen. Doch farbiges Licht kann noch
mehr. Lichttherapie ist keine neue Erfindung:
Seit es Elektrizität gibt, werden schniefende
Katzenkinder und geschwächte Tiere unter
Rotlicht gesetzt, wo sie nicht nur von der
Wärme profitieren. Das Farblicht weckt das
natürliche Abwehrsystem, stimuliert die
Durchblutung, erweitert die Gefäße und wirkt
vor allem auf die Seele. Mittlerweile hat die
alternative Medizin die Rotlichttherapie
wiederentdeckt und setzt sie auch bei
Verhaltensstörungen ein. Hypernervöse oder
überängstliche Katzen, aber auch apathische
Tiere finden nach "Bestrahlungen" ihre
Ausgeglichenheit und ihren Lebensmut wieder.
Tierheilpraktiker setzen gezielt punktuelle
Lichtbestrahlung in verschiedenen Farben gegen
Krankheiten und deren Erreger ein, nicht nur
Rotlicht, sondern auch blaues, türkisfarbenes,
grünes oder gelbes. Mit Farben und deren
heilsamer Wirkung können Sie das Leben aller
Deiner Tiere bereichern.
Katzen nehmen Farben anders wahr als wir
Menschen, trotzdem zeigt buntes Licht Wirkung.
Und dass auch sie Farbvorlieben haben, kannst Du
leicht feststellen. Lasse Deine Samtpfote ihr
Schlafkissen selbst wählen und biete ihr drei
verschiedene Farben und/oder Muster an. Du wirst
bald feststellen, dass jede Katze eine
persönliche favorisierte Farbe hat. Wenn Du
diesen Lieblingsfarbton erst einmal weißt,
kannst Du ihn gezielt einsetzen: z. B., um der
Katze einen neuen Kratzbaum angenehm zu machen
oder sie an einen neuen Schlafplatz zu
gewöhnen. Die Farbtherapie beim Tier steckt
noch in den Anfängen, die genauen
Wirkungsweisen kennen wir noch nicht. Aber dass
alle Tiere, die sehen können, auf verschiedene
Farben unterschiedlich reagieren, das ist
bewiesen. |
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| Tierkinesiologie
- die geheime Sprache der Muskeln |
Mit
der Sprache der Muskeln machen sich Fachkundige
ein Bild vom Gesundheitszustand eines Körpers.
Indem der Therapeut z. B. den Armmuskel des
Patienten drückt, fühlt er dessen Stärke oder
Schwäche und kann auch Ungleichgewichte im
Energiefluss feststellen. Zu wenig oder zu viel
Energie kann krank machen. Nur der ungehinderte
Fluss der Energie bedeutet einen gesunden
Körper. Doch da man Tiere nicht bitten kann,
ihre Muskeln spielen zu lassen, arbeiten
Tierkinesiologen mit einem Mittelsmann, meist
der Besitzer. Er berührt das Tier und der
Therapeut den Muskel des Menschen. So gelangt
die Information zu dem Therapeuten. In der
Kinesiologie verbinden sich traditionelle
asiatische Erfahrung mit modernen
Erkenntnissen.
Ganz im Sinne der klassischen asiatischen
Medizin betrachtet die Diagnose- und Heilmethode
der Kinesiologie den Körper als Ganzes, um zu
helfen - und nicht nur das einzelne Symptom.
Dieser ganzheitliche Ansatz sieht in dem Symptom
der Krankheit immer ein Alarmzeichen dafür,
dass der gesamte Organismus ein Problem hat. Oft
hat eine Krankheit mehrere Ursachen - und die
gilt es herauszufinden, um das Tier optimal zu
heilen. Deshalb ist es so wichtig, immer auch
den Tierarzt einzuschalten.
Die Kinesiologie versucht vor allem,
Stressfaktoren zu entdecken und aufzulösen. Die
Balance des Körpers soll zurückgewonnen und
sein Energiefluss ausgeglichen und optimiert
werden. Dabei helfen sanfte Therapien, die das
Tier nicht belasten. Die Kinesiologie arbeitet
viel mit alternativen Heilmethoden wie
Akupunktur, Meridianmassage, traditioneller
chinesische Medizin, Homöopathie, Bachblüten
unter anderem. |
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| Die
magische Wirkung der Steine - eingeschlossene
Energie |
| Und
sie entfaltet ihre Wirkung auch bei Tieren.
Vielleicht sogar stärker als bei uns Menschen,
weil die Sinne von Katze und Hund sehr viel
feiner reagieren, viel aufnahmefähiger für
Wellen und Strömungen sind. Das kannst Du
leicht ausprobieren. Nehme einen Amethyst und
lege ihn auf die Fensterbank. Deine Katze wird
dessen Nähe suchen, wenn sie sich entspannen,
ruhen oder schlafen will. Auch Jaspis beruhigt
und hilft zu relaxen. Es genügt, eine Schale
mit solchen Steinen in der Nähe der
Schlafplätze zu platzieren, wenn Du mit einem
Draufgänger zusammenlebst, der Abends einfach
keine Ruhe geben möchte. Um das Alleinelassen
der Katze zu erleichtern, kannst Du Karneol und
Rauchquarz in der Umgebung der Katze wirken
lässt. Auch das Tigerauge löst Spannungen im
Körper und öffnet ihn für positive Enegie.
Überängstliche Gemüter können
Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein gewinnen,
wenn Du Lapis und Citrin wirken lässt.
Natürlich sind die Steine keine akuten
Allheilmittel gegen ernsthafte Erkrankungen.
Hier kann nach wie vor nur der Tierarzt helfen.
Doch sie stabilisieren den Kreislauf und das
Herz, sie wirken deutlich auf Stimmungen,
können negative Energie erden, also entfernen,
und so Platz schaffen für positive Energie, die
sich dann in Kreativität, Konzentration und
Offenheit zeigt. |
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| Niewundcreme |
Hier erhältst Du ein Rezept wie Du Dir eine
Niemwundcreme selber herstellen kannst.
Die braune feste Paste wird in vielen tropischen Ländern als Wundpaste für
Nutztiere verwendet.
Auch bei Katzen erfüllt sie sehr gute Dienste. Gebe die Niempaste auf die
verkrustete Wunde, lasse Dich aber nicht von dem Aussehen und dem Geruch der
Paste abschrecken, ihre Wirkung ist überzeugender Grund genug sie zu verwenden.
Herstellung einer Niemwundcreme
10g Niempaste
10Tr. D-Panthenol
2Tr. Strohblumenöl(Helichrysum italicum)
15Tr. Meristemextrakt
1/2TL. Niemöl bzw. Speiseöl (z.b. Sonnenblumenöl)
Bei der Niemwundcreme wird die Wirkung der
Niempaste durch zusätzliche Wirkstoffe unterstütz.
Die Soffe mit dem Öl und der Niempaste verrühren. Der Ölzusatz sorgt für
eine weiche Konsistenz der Creme. Die Wundcreme kann so auch an besonders
empfindlichen Körperteilen wie den Ohren verwendet werden und haftet auch
besonders gut.
D-Panthenol und Meristemextrakt wirken entzündungshemmend und heilungsfördernd.
Du solltest die Creme aber nicht auf offene Wunden
auftragen! Die Zutaten für Deine
Niewundcreme bekommst Du in Apotheken oder gut sortierten Reformhäuser. Weitere
Informationen findest Du im "Das Hobbythek Katzenbuch"
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Quelle: "Das Hobbythek Katzenbuch"
weiterführendes Material unter www.miau.de
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| weiterführende
Links |
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Andere Behandlungsmöglichkeiten:
Reiki bei Tieren:
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Quelle: www.katzendiabetes.de
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Tom u. Daniela Döppers
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